"Journalism in Transition" geht in die Feldphase

8. Mai 2018
Unsere große Studie in Kooperation mit der Österr. Akademie der Wissenschaften erhebt neue Zahlen und Daten über Österreichs JournalistInnen, ihre Arbeitsbedingungen und ihre Ansichten.
Elf Jahre sind seit der ersten und bis heute letzten Vollerhebung zu österreichischen JournalistInnen vergangen. Bei der derzeitigen umfassenden Aktualisierung aller Daten bitten wir Medienunternehmen und JournalistInnen um Mithilfe.

Die Daten aus 2007 wurden im Journalisten-Report I und im Journalisten-Report II veröffentlicht und sind noch immer vielfach Basisinformation und Entscheidungsgrundlage: in (Medien-)Politik, Verlegerverbänden und den Medienunternehmen, von Gewerkschaft, AMS und Bildungseinrichtungen. In der nationalen und internationalen Forschung sind es weiterhin die Kennzahlen zu Journalismus in Österreich.

In der vergangenen Dekade hat sich im Journalismus viel verändert. Eine „Neuvermessung“ der österreichischen Journalismus-Landschaft und ihrer AkteurInnen ist daher überfällig.
Nach einer (Neu-)Definition des Berufsbildes in digitalen Zeiten durch unser Forschungsteam wird derzeit wieder eine Vollerhebung österreichischer JournalistInnen durchgeführt. Erhoben werden soziodemographische Daten, Medienzugehörigkeit, Ausbildung u.a.m. Auf Basis dieser Vollerhebung folgt dann im dritten Schritt eine ausführliche repräsentative Befragung von JournalistInnen zu ihren Einstellungen, etwa zu Politik, Digitalisierung und Zukunft des Berufsstandes.


Daten und Fakten:

• Forschungsprojekt der Österr. Akademie der Wissenschaften und Medienhaus Wien
• Leitung: Univ.Prof. DDr. Matthias Karmasin, Hon.Prof. Dr. Andy Kaltenbrunner
• Gefördert vom FWF
• Dauer: 2017-2019




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