FH St. Pölten lädt zu Symposium über Medienethik

29. Februar 2016
Lecture und Podiumsdiskussion unter Beteiligung der MHW-Gesellschafter Andy Kaltenbrunner und Matthias Karmasin
Die Medienwelt ist derzeit von starken Veränderungsprozessen geprägt. Alte ökonomische Prinzipien funktionieren nicht mehr, es wird intensiv nach neuen Wertschöpfungs- und Erlösmodellen gesucht. Auch technologisch ergeben sich laufend neue Möglichkeiten, die den Journalismus verändern.

Das Department Wirtschaft & Medien der Fachhochschule St. Pölten und das Interdisciplinary Media Ethics Center der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) widmen diesen Themenkomplexen Ende Februar ein Symposium. Unter dem Titel "Medienethik als Herausforderung für MedienmacherInnen" sollen die moralischen Konsequenzen wirtschaftlicher und technologischer Disruptionen beleuchtet werden.

MHW-Gesellschafter Matthias Karmasin, Leiter des Instituts für vergleichende Medienforschung an der ÖAW, wird eine Lecture zum Thema "Disruption und Paradox: medienethische Herausforderungen" halten. Matthias Karmasin wird auch die abendliche Podiums-Diskussion moderieren, die das Symposium abrundet. Seine Mit-Diskutanten: Andy Kaltenbrunner (Geschäftsführender Gesellschafter Medienhaus Wien), Alexander Warzilek (Österreichischer Presserat), Klaus Unterberger (ORF Public Value) und Markus Andorfer (Medienberater).

Symposium Medienethik
29. Februar 2016, 13-20 Uhr
FH St. Pölten, kleiner Festsaal

Anmeldung bis 15. Februar unter symposium [at] fhstp.ac.at

Weitere Informationen finden Sie hier.





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